Allgemein

Kunst für Mensch und Erde schon vor 35000 Jahren- Ein Beispiel aus der Ausstellung “Eiszeit” in Stuttgart, November 2009

Staunenswertes auf unserem Planeten: Fallschirmfliegende Ameisen

admin 23. September 2009

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Staunenswertes auf unserem Planeten: Wird sich New York bald wieder zurückbilden

admin 23. September 2009

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Gefährliches Experiment

admin 28. September 2008

Am 10.September 2008 wird ein Experiment zur Erforschung des Urknalls im CERN gestartet.

Im speziell dafür gebauten 27 km langen Kreistunnel, in 150m Tiefe unter der Erde sollen Wasserstoff-Atomkern mit bisher unbekannter Wucht aufeinander krachen.

Der Urknall im Labor hat nur wenig mehr Energie als zwei kollidierende Mücken. Doch zusammengepfercht auf ein Billionstel der Größe einer Mücke entfacht sich eine Höllenglut, die Forscher so dicht an die Geburt des Kosmos heranführen soll wie nie zuvor. Dafür wird in der unterirdischen Teilchenkanone “Large Hadron Collider” (LHC) das größte und teuerste Experiment gestartet, das die Menschheit je kannte.

Der Aufwand dafür ist immens: Im Betrieb hat der LHC mit 120 Megawatt denselben Strombedarf wie die nahegelegene Stadt Genf mit ihren 160 000 Einwohnern. Ein Megafeld, das 1000 000-fach stärker ist als das unserer Erde soll die nahezu lichtschnellen Wasserstoff-Kerne auf ihre Bahn zwingen. Die gesamte ringförmige Anlage, die bis zu 150 Meter tief unter der Erde liegt, muss dafür auf rund minus 271 Grad Celsius gekühlt werden.

Das im Experiment entstehende Magnetfeld wird unvorhehrsehbare Folgen für das Magnetfeld unserer Erde haben. Bitte achten Sie auf eventuelle Veränderungen in ihrer Befindlichkeit.

Die Wueste waechst – Zur rasanten DESERTIFIKATION unserer Erde

admin 28. September 2008


Noch vor 15.000 Jahren waren weite Teile der heutigen Wuesten gruen. Erst im Laufe der Jahrtausende entwickelte sich Weide in Wueste. Dabei bestimmte die Natur den Rhythmus. Seit der Antike liegt es immer mehr am Menschen, dass die Wüste wächst. In den letzten Jahrzehnten sogar in atemberaubendem Tempo.

Nicht nur die UNO, die das Jahr 2006 zum Jahr der Wüsten und der Wüstenbildung erklärt hat, schlägt Alarm. In der Studie INWEH (Internationalen Netzwerkes Wasser, Umwelt und Gesundheit) heißt es: “Wüstenbildung ist ein enormes globales Umweltproblem. Von keinem anderen sind so viele Menschen betroffen.”

Die Zahlen sind erschreckend: Von 1960 bis heute sind mehr als 40% des fruchtbaren Bodens weltweit verschwunden. Im Sudan z.B. hat sich die Sahara innerhalb von 17 Jahren um 100km nach Süden zum Äquator hin ausgedehnt. Aber nicht nur in AFRIKA ist die Situation verheerend. Die Thar-wüste in Indien dringt jedes Jahr in bis dahin fruchtbare Gebiete vor. Die Atacama_Wüste an der Pazifik-Küste von Peru und Chile dehnt sich jährlich sogar um 3 km aus. Und in Zentralasien steigen jedes Jahr dicke Sandwolken aus der Wüste GOBI auf und legen sich über weite Teile Chinas, Koreas und Japans.

Weltweit werden Jahr für Jahr fünf bis sieben Millionen Hektar Acker- und Weideland vernichtet. Das entspricht einer Fläche von der Größenordnung Irlands. Weitere 30 Millionen km2 sind akut von der Verwüstung bedroht. 25 Milliarden Tonnen wertvollen Mutterbodens gehen jedes Jahr für immer verloren. Allein in der Sahelzone sind seit der großen Dürre von 1972/73 jährlich etwa 1,5 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in Steppe übergegangen. Und Bolivien muss damit rechnen, dass in Zukunft fast die Hälfte des Landes Wüste sein wird.

Zwei Milliarden Menschen sind von dieser fortschreitenden Verwüstung betroffen, die meisten davon in den ärmsten Ländern der Welt. Die Vereinten Nationen warnen, dass bald nicht mehr genug wachsen wird, um die Menschheit zu ernähren. Sie befürchten, dass schließlich sogar kriegerische Konflikte um die immer knapper werdenden Ressourcen die Menschen bedrohen. ( Aus dem Magazin : Natur und Kosmos)

Groenlands Eisdecke schrumpft rasant

admin 28. September 2008

Groenlands Ureinwohner, die Inuit, sind die ersten Menschen, die ihr Leben aufgrund des KLIMAWANDELS fundamental ändern müssen.

Der weiße Eispanzer ist im Landesinneren bis zu 3000 Meter dick, seine tieferen Schichten weisen ein Alter von über 120 000 Jahren auf. In den Hochlagen des Binnenlandes schneit es fast immer und die Temperaturen liegen immer unter Null. In den Küstengebieten jedoch taut es zusehends, da die Durchschnittstemperatur fast doppelt so schnell gestiegen ist, wie sonst auf der Erde.

Normalerweise reflektiert der Schnee auf dem Eis 90% des einfallenden Sonnenlichtes. Doch sobald die oberste Schicht zu tauen beginnt, ersetzt dunklerer Matsch das Weiß der Schneekristalle und schluckt einen größeren Teil der Energie. Dies führt wiederum zu einer größeren Erwärmung des Meeres – und damit zum weiteren ABTAUEN des EISES. Das Schmelzwasser hat noch einen weiteren fatalen Effekt: Es dringt durch die Spalten der Eisdecke bis an das Grundgestein und bildet eine Art Schmiermittel, auf dem die darüber liegenden Eismassen immer schneller Richtung Meer gleiten.

Rund 1,6 Meter pro Stunde bewegen sich die Eiskolosse meerwärts – dreimal schneller als noch vor zehn Jahren.

Über die Ursachen der rasanten Eisschmelze sind sich die Forscher noch uneins. In einem Punkt allerdings sind sich die Wissenschaftler einig: Niemals in den vergangenen 4 000 000 Jahren war die Kohlendioxidkonzentration höher als heute. Wissenschaftler der angesehenen American Geophysical Union prognostizieren, dass das Polarmeer noch in diesem Jahrhundert in den Sommermonaten komplett eisfrei sein wird – zum ersten Mal in einer Million Jahren.

Wenn sich Grönland auch nur um drei Grad weiter erwärmt, droht das Abschmelzen des gesamten Eisschildes. Das hätte nicht nur für Grönland verheerende Folgen, sondern auch für die gesamte Menschheit:

Zum einen würde der Meereswasserspiegel um einige Meter steigen, zum anderen könnten die großen Mengen Schmelzwasser aus der Arktis den Nordatlantikstrom erheblich stören. Das würde weltweit extreme KLIMAVERÄNDERUNGEN auslösen – und könnte z. B. in Europa zu empfindlichen ABKÜHLUNGEN führen.

Neuer Planet, alter Mensch- Gedanken von Prof.Surendra Munschi, Indien

admin 28. September 2008

Anlaesslich der Salzburger Wissenschafts-dialoge 2008 aeusserte Prof. Munshi aus Indien folgende Gedanken zur Situation der Menschheit auf unserem Planeten:

“Unser Lebensstil ist weder nachhaltig noch dem Frieden förderlich. Die Menschheit ist komplexen und vielschichtig zusammenhängenden Herausforderungen ausgesetzt, die ohne Beispiel sind und unsere Art zu denken unvorbereitet treffen.

Unsere Generation ist mehr als alle vorhergehenden gefordert, das Überleben der Menschheit an sich und menschenwürdige Lebensbedingungen für ALLE sicherzustellen.

Angesichts der globalen Herausforderungen wird es notwendig sein, weltweit zu kooperieren und eine langfristige Perspektive zu entwickeln. Doch davon sind wir mehr denn je entfernt.

Eine verantwortliche Antwort wird nur durch einen weltweiten interkulturellen Verständigungsprozess erwachsen. Im grenzüberschreitenden DIALOG über alle politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fachgrenzen hinweg kann eine neue Sprache entstehen, die die Visionen einer besseren Zukunft für die Menschheit aufscheinen lässt. Wir brauchen neue Visionen für unser Leben auf und mit diesem Planeten, die uns Wege aufzeigen, wie wir friedlich und würdevoll miteinander leben und konstruktiv mit unseren wechselseitigen Abhängigkeiten und Herausforderungen umgehen können.”

Prof. S. Munshi, derzeit Fellow der Bertelsmann Stiftung

Zum SCHMELZEN der Polkappen – The ice is speaking

admin 28. September 2008

In the deep of winter of 1963, two young Eskimo men, heading out to hunt, stopped at the Big Wall of the Icecap to make their prayers. They returned to their Elders empty – handed and spoke of a strange phenomen: though the temperature was -30 degrees, water was trickling down the sheer face of the Icecap. Nothing is supposed to flow when it is that cold. This was the first sign of the melting of the ice in the North. The first sign, that something was going wrong. Not in Greenland, but somewhere in the world.

Today that trickle has grown to roaring rivers of water, pouring out of the ice mountain into the Atlantic Ocean. Since that first trickle, the average depth of the Icecap has shrunk from five kilometers to three and the melt is accelerating. Today there are hundreds of roaring rivers coming off the Icecap all year round.

The melting Icecap is the most dramatic evident of accelerating global climate CHANGE. This change will alter our lifeways at least, maybe finally destroy them.

DIE WIEDERGEWINNUNG DER ZWISCHENMENSCHLICHEN WÄRME wird uns zu Verhaltens- und Lebensweisen führen, die das inner-menschliche Eis schmelzen lassen und dadurch die äusseren Polkappen, unsere natürlichen Eisschränke, retten könnten. JM

Zum Wandel unseres Planeten Erde – Textauszüge von Dr. R. Steiner:

admin 27. September 2008

“…Unsere Erde macht ebenso Verkörperungen durch wie der einzelne Mensch. Die Erde ist hindurchgegangen durch frühere Verkörperungen und wird in Zukunft durch andere Verkörperungen hindurchgehen…

…Man muss sich nur klarmachen, wie die Erde ihr Antlitz verändert. Denken wir nur daran, dass die klimatischen Verhältnisse, Pflanzen und Tiere, Kulturverhältnisse jetzt ganz anders sind als zur Zeit des Jesus Christus. Wer die Geschichte wirklich kennenlernt, der weiss, wie sich alles auf der Erde ändert. Wer ändert denn das Antlitz der Erde äußerlich, physisch? Dasjenige, was die Erde umändert, das machen wir selbst zwischen dem Tod und einer neuen Geburt, allerdings unter der Leitung höherer Wesenheiten…

…Aber wir selbst arbeiten mit an diesem Umbau der Erde. Der Mensch ist der Arbeiter, der Umbildner an dem Bau unserer Erde…

…In früheren Zeiten, da war die Erde in einer so hohen Temperatur, dass alle Metalle, alle Mineralien aufgelöst waren. Ja, wir können zurückblicken auf einen Zustand, wo in der Wärme alles aufgelöst war… Damals war der Mensch als GEISTIGES Wesen mit der Erde verbunden. Wodurch ist die Erde der Schauplatz des jetzigen Menschen geworden? Die Substanzen der Erde mussten fest werden, sich zusammenziehen. Dieser Prozess ist jetzt durchgemacht auf unserer Erde.

In der Zukunft wird die Erde diesen Prozess in der entgegengestzten Weise durchmachen. Die Erde und alle Menschen werden sich vergeistigen…

…Fort und fort wechselt das Zusammenballen der Materie ab mit dem Sich-auflösen der Materie. Wir haben, mit der Erdenentwicklung beginnend, die Erde in feurigem Zustand, dann die Verdichtung zu den Gesteinen, das Zusammenballen. Die Gesteinsseelen mussten da Schmerzen durchmachen. Erst wenn der Weltenkörper wieder der Vergeistigung entgegengeht, dann entsteht durch die Wiederauflösung der Materie das Wohlgefühl.”